Nov. 2016
20 / 44
Jan. 2017
Mai 2021

Hallo Sunny,

das SRXL hat eindeutig nur Vorteile:

Es ist ein Digitales Schnittstellenprotokoll ähnlich UART -> damit schneller und präziser.

Ein PPM Signal ist ein analog generiertes Signal.
Zur Generation müss eine Wandlung von digital nach analog vorgenommen werden, dabei gibt es immer je nach verwendetem Prozessor und dessen Programmierung verluste, rauschen, ungenauigkeiten,
Das nun generierte PPM Signal muss natürlich wieder in der Coptersteuerung wieder digitalisiert werden, also wieder eine Wandlung von analog zu digital, Das benötigt wieder Zeit und es geht wieder Auflösung des Signals verloren.

Weiter ist es nicht möglich ohne Tricksen mehr als 9 PPM Kanäle in 21 ms zu übertragen.
SRXL schafft spielend 16.

Früher hat man PPM12 durch "Tricksen" geschafft, dabei wurden die Impulszeiten beim Übertragen künstlich gekürzt , und im Empfänger wieder hinzugerechnet. Das Problem dabei war, dass es keinen Herstellerübergreifenden Standart gab.

Es ist also eigentlich ein Rückschritt PPM zu verwenden.

SRXL V1 wird von den meisten Geräten unterstützt, bei manchen Steuerungen muss man X-Bus mode B wählen, oder UDI, oder SUMD.
SRXL V2 ist im Kommen,und wird bei den meisten bekannten FBL Systemen eingesetzt.

MULTIPLEX hat das SRXL offengelegt und unterstützt einige MULTICOPTER Anwendungen.

Viele Grüße

Andreas vom MULTIPLEX Team

… ich darf etwas humorvoller posten mit einem Vergleich: PPM stammt aus den 60ern wie UKW-Radio, SRXL12 wäre heute (für uns) wie HD-TV zu sehen und SRXL16=FullHD.

Multiplex hat einen grossen Anteil am Einsatz des PPM-Signals, es war jahrzehntelang DER Standard!

Die jetzt mögliche schnelle Verarbeitung per digitalem Datenprotokoll (SRXL) durch kleine Prozessoren in TX und RX wurde zunächst gegen 2011 ins Spiel gebracht. Verschiedene Firmenstandards sind nun unterwegs, möglicherweise auch beeinflusst durch Marken- bzw. Patentrechte. Auch wenn im Sender und z.B. ebenfalls im Wingstabi das Meiste digital abläuft, dadurch kannst Du die Kanäle erst so richtig „befreien“ und hin und her oder mehrfach zuweisen, es kommt in den meisten Fällen auf dem Weg zum Servo wieder ein einzelnes PPM-Signal heraus. Es ist ein einfacher nicht digitaler sondern analoger Rechteckimpuls mit etwas niedrigerem Wert als die Akkuspannung. Er verändert sich -mit Zwischenwerten- nur in der Länge 1,0ms, 1,5ms, 2,0ms =-100%,0,+100% und wird mindestens 50mal je Sekunde (oder auch schneller) vom RX oder vom Kreiselsystem an das Servo gesendet.

Gruß Dietmar

Mit der neuesten Cleanflight Software werden die Flexx Empfäger unterstützt!

Betaflight wird bei der nächsten Version auch kompatibel sein (Ann.)

LG

Hi,

SRXL definiert einen gemeinsamen technischen Schnittstellenrahmen, also die Übertragungsgeschwindigkeit usw., Header und ein gleiches Verfahren für die Prüfsumme.
Der Steuerdateninhalt, der dann zwischen Header und Prüfsumme steht, wird vom Hersteller selber definiert.

Man sollte daher vor dem Kauf prüfen/googlen, wenn etwas "SRXL" unterstützt, welche Herstellerformate dort dann genau abgedeckt sind oder in zukünftigen Updates vielleicht noch nachgeliefert werden.

Mir bekannt sind:
MPX SRXL Version 1 (Header A1)
MPX SRXL Version 2 (Header A2)
Spektrum SRXL (Header A5) (evtl. andere CRC Definition und damit evtl. nicht SpecKonform)
Graupner Hot Sum D SRXL (Header A8)

Wie hier im Thread beschrieben, sind diese 4 SRXL Formate manchmal anders benamt.

Gruß Andreas

Hier nochmals die nötigen Einstellungen....

den Empfänger am uart2 anschließen, dort wo auch das SBUS hingehört!

LG

Hallo @Andreas, liebe Mitleser,
wo bitte liegt der Unterschied zwischen den beiden Multiplexstandards Version 1 und 2?

Ist SRXL eventuell in beide Richtungen nutzbar?
Falls ja, würde ich gegebenfalls zwei Wünsche hier nachfragen http://technikforum.multiplex-rc.de/t/der-mpx-wunschzettel/328

Sorry für etwas offtopic. Bestellt wurde ein RX-9-DR SRXL16 M-Link, 55840. Er ist seit Jahresbeginn erheblich im Preis gesenkt. Habe ihn für 93.- im Internet gesehen und dabei einen Browser benutzt, den ich nur selten einsetze. Wegen offtopic hier, ein neuer Thread: http://technikforum.multiplex-rc.de/t/unterschiedliche-strassenpreise-bei-abfragen-via-internet-beim-gleichen-anbieter/52128

Gruss Dietmar

Hi,

der Unterschied ist weiter oben im Thread beschrieben worden:

http://technikforum.multiplex-rc.de/t/srxl-summensignal-bei-multiplex-m-link-empfaenger/191/10?u=andreas

V1 überträgt 12 Kanäle.
V2 überträgt 16 Kanäle.

Tiefgehende Details sind dann hier nachlesbar: https://www.multiplex-rc.de/Downloads/Multiplex/Schnittstellenbeschreibungen/srxl-multiplex-v2.pdf51

Was meinst Du genau mit "in beide Richtungen" nutzbar? Ich versuch es mal mit 2 Antworten.

Eine Antwort ist: Technisch ist SRXL immer eine Einbahnstrasse vom Empfänger zu einer "FlightControl".
Wobei die FlightControl vieles sein kann (z.B. ein Kreisel, MulticopterflightControl oder ein flybarless-Controller, etc.).
Andersherum ausgedrückt: Eine FlightControl kann via SRXL nichts an dem Empfänger zurückmelden. Manche User denken, daß ein SRXL Bus z.B. auch die Sensordaten zurückleiten würden. Dem ist nicht so.

Eine 2te Antwort wäre (falls Du das meinst): manche FlightControl können beide Versionen (V1 und V2) verstehen (z.B. ArduPilot/CleanFlight/Betaflight). Manche nicht (z.B. der Potenza Aura 8 kann m.E. nur V1).

Offtopic:
Es wäre schön, wenn es ein SRXL Wiki gäbe, dass die vielen Namen für gleiche Protokolle und technischen Feinheiten mal sauber aufschlüsselt. Bei der Betaflight-Software ist m.E. auch etwas KuddelMuddel entstanden. Da hat man nun unter X-Mode B beide Multiplexversionen angebunden (sie checken das Headerbyte und zweigen dann in den 12Ch oder 16Ch Behandlung ab. Das ist toll :slight_smile: ), aber X-Mode B ist m.E. die Bezeichnung mit der JR die MPX SRXL V1 Version realisiert hatte. Insofern sind da jetzt Protokollarten vermischt.

Ich hoffe ich konnte etwas helfen. Versuche selber noch das Thema SRXL in seinen Facetten zu durchdringen und lass mich da auch gerne korrigieren.

Gruß Andreas

Das nenne ich doch mal einen Vorschlag.

Hallo @Andreas, vielen Dank für diese Infos.

Hinsichtlich "beide Richtungen", gemeint war Hin- und Rückweg zwischen RX und Servo, also bidirektional, dort hab ich mich ungeschickt ausgedrückt. Ich versuche, meine nicht so ausgeprägten digitalen Kenntnisse zu beschreiben. Nun, zuerst komme ich zurück auf die aus den 60ern stammende Servoansteuerung, die ich in den meisten meiner Freizeit-Flugmodelle bisher auch nutze mit der 21-ms-Option. Sie erfolgt mit einem 1,5 Millisekunden (min. 1,0-max.2,0) dauernden analogen Impuls, der alle 20ms=50Hz (Hertz) vom RX ans Servo wiederholt wird auf dem gelben oder weissen "Impulskabel". Daher wäre etwa 17 ms lang auf der Servoimpulsleitung eine Pause und die älteren Servos sind nur auf den Empfang dieses Impulses ausgelegt und können nichts zurücksenden.

Ich verfolge das Thema auch deswegen, da ich meine, folgendes festgestellt zu haben. Bei Einsatz von Servos, die anstelle des 50Hz-Taktes auch einen 200- oder 333-Hz-Takt verarbeiten können, wirken Ruderausschläge auf meine kleinen E-Kunstflugmodelle spürbar direkter und das Modell wird auch erheblich besser unterstützt, wenn meine beiden Wingstabis ebenfalls in diesem Takt eingestellt sind auf der Servoausgangsseite. Dort habe ich für Quer-, Seiten- und Höhenruder die Werte angehoben und zwar von 50Hz auf 200 Hz(=> ein "analoger" Servoimpuls alle 5ms) und bei einem anderen Modell mit entsprechenden Servos auf 333Hz(=>ein "analoger" Servoimpuls alle 3,0ms). Dies müssen die Servos dann laut Herstellerangabe "abkönnen" und das ist bei manchen Servobeschreibungen nicht leicht ersichtlich. Meine älteren Servos brummen bei diesen hohen Taktzeiten, laufen nicht und sind nur im "langsamen" 21-ms-Modus (50Hz) weiter nutzbar.

So jetzt aber. Könnte Deiner Einschätzung nach die im SRXL-Gesamtsignal eingetragene volldigitale Information für ein einzelnes Servo ausgekoppelt und an ein "neuartiges" Servo gesandt werden, das für diese Art der digitalen Verarbeitung ausgerüstet ist? Wieviel Zeit würde benötigt, um ein derart codiertes einzelnes Servosignal zu übertragen, wie hoch wäre die Taktfrequenz?

Und wäre dann aus Deiner Sicht möglich zwischen RX+Servo wechselzeitige Signalpausen zu vereinbaren, falls das Servo auch über einen der jetzt verfügbaren schnellen Miniprozessoren verfügt?
In dieser Pause könnten vom Servo in langsamer Taktzeit neue Infos im SRXL-Signal zurückgesandt werden, z.B. wie es dem Servo "geht" und dann in einem Servo-Telemetriebereich am Sender berücksichtigt werden?

Gruss Dietmar

P.S. Hallo @sunny , über ein "Wiki" wird offensichtlich bereits nachgedacht. Die ersten Schritte sind unter "Glossar" gemacht: https://www.multiplex-rc.de/service/glossar.html14

Ein Anfang http://wiki.rc-network.de/index.php/SRXL/Summensignal35

Deine Fragen muss ich da leider an Experten weiterreichen.
Es gibt ja bereits Bus-Systeme die auch direkt Servos ansprechen und das auch in hoher Taktfrequenz.

So ein SRXL Servo bräuchte ein kleinen Microcontroller, der die SRXL Protokolle versteht und dem man seine Servoadresse hinterlegt. Dann kann er auf die Angaben für seine Servoadresse reagieren. Machbar ist sowas.

Gruß Andreas

Danke für die weiteren Hinweise. Mmh, mein Vorschlag in Post 25 sieht jetzt für mich eher aus wie ein technischer -und sicher dann auch preislicher- Overkill für den überwiegenden Bereich des Modellflugsektors. Das Wichtigste bleibt für mich die Priorität auf Steuerfolge des Modells ohne irgendeine Verzögerung bei der Steuerbefehlübertragung und Verarbeitung.

Aus meiner Sicht gibt es schon essentielle Servo-Parameter wie ununterbrochene Spannungsversorgung eines einzelnen Servos verbunden mit "normaler" Stromaufnahme und einen Alarm bei Blockierstromaufnahme. Eventuell könnten diese drei Parameter einfacher bereits am Servoausgang der "grossen" Empfänger eingestellt, dann abgenommen und in die vorhandene Telemetrie eingepackt werden.
Gruss Dietmar

Hallo zusammen,
ich möchte nicht zu tief in diese Diskussion und Sichtweisen eingreifen. Aber PPM Puls-Pause- Modulation ist auch eine digitales Signal!

Zumindest hat das Multiplex immer bis heute behauptet. Kann man auch nachlesen.

www.multiplex-rc-history.de40

LG Dieter

Wow! Tolle Webseiten.

Hallo Dieter, ich stimme Dir zu. Richtig spannend was dort zu lesen ist: ... 1964... Multiplex-10... Servo-Nachlauftechnik... simultane Proportionalsteuerung... Zeit-Multiplex-Verfahren... Veränderung des Puls-Pause-Verhältnisses. Die MPX-Firmengründer habens erfunden und das einzelne Signal ist heute immer noch unterwegs, auf dem Weg zum (Nachlauf-) Servo.

Damals gab es halt noch keine winzigen Mikroprozessoren, die bei 3,3Volt die heutigen schnellen Datenströme verarbeiten konnten, stattdessen (gut wärmende) Widerstands-Transistor-Logik u.a. auch für die Steuerung der Apollo-Raumschiffe und Studenten nutzten Lochkarten für den riesigen Grossrechner und der war überhaupt nicht portabel.

Was für eine Firmentradition und was für ein Zeitbogen mit Multiplex von den 60ern bis heute, bis zum farbigen Touchscreen bei der Cockpit SX, mit Wischfunktion. Weiter so!
Gruss Dietmar

3 Monate später

Zumindest hat das Multiplex immer bis heute behauptet. Kann man auch nachlesen.

Hallo Dieter,

wo auf dieser Webseite findet sich das?

Wie auch immer, es ist nicht korrekt - das Signal wird ueber die Impulslaenge definiert und diese ist ohne fixe Aufloesung und daher analog.

Ich moechte aber auch der Aussage oben widersprechen, dass die Umwandlung in PPM und zurueck zwangsweise verlustbehaftet sei. Bei sauberer Implementierung auf beiden Seiten ist das nicht so, ausgehend davon, dass beide Seiten mit der gleichen Aufloesung arbeiten. In dem Fall koennte man dann auch herbei argumentieren, dass die Uebertragung digital sei, was aber irrefuehrend ist. Dann waere die ganze Welt digital.

Ein Vorteil von PPM gegenueber einem digitalen Protokoll ist gerade, dass die Aufloesung des Signals nicht fest definiert ist, es koennen also Systeme mit unterschiedlicher Aufloesung einfach zusammen arbeiten.

Was PPM natuerlich nicht hat, sind Checksummen und Redundanzen, wie sie bei heutigen digitalen Protokollen ueblich sind. Das ist, was digitale Protokolle erst robuster als ihre analogen Kollegen macht, erst dadurch werden sie weniger Stoeranfaellig - ohne das ist es eigentlich genau anders herum.

Hallo PeterStegemann,

deine Argumente sind sicherlich korrekt.
Jedoch sprach man so um 1963 bis ... irgendwann, auch bei der ersten Multiplex Anlage 101 von einer Anlage, die "nach neuen digitalen Methoden funktioniert".
Diesen Satz kannst du in dem Bericht von H. Feulner im Mechanikus Juli Ausgabe 1966 so nachlesen.
Warum hat er das so geschrieben? Man muss sich in die elektronische Zeit zurückversetzten und alle Definitionen, die es heute zu Digital und Analog gibt beiseite schieben.
1966 hatte man sich von einer "Röhrentechnik", die weitgehend kontinuierliche Signale elektronisch erzeugt und ausgewertet hat, zu einer neuen Technik (Transistoren)entwickelt, mit der man einfach Ein und Aus schalten kann.

Das ist eben Digital.

Ein Beispiel: Wenn ich in die Küche gehe und schalte mein Licht dort ein, ist das in 99 % der Fälle ein digitales lastgeschaltetes Einschalten. Egal wie lange das Licht brennt .
Genauso das Ausschalten.

Wäre statt Schalter ein regelbarer Widerstand vorhanden, habe ich ein gesteuertes Aufhellen und ein gesteuertes Verdunkeln der Glühlampe. Das würde man als Analog bezeichnen.

Kommen wir zur Fernsteuerung MPX 101 zurück. Hier hat MPX im Signalteil statt der Tonkreise, die analog funktionierten, eine Folge von "Rechtecksignalen" ein und ausgeschaltet.

Deshalb nennt man das in der Zeit um 1965/1966 "Digital".
Wie lange es eingeschaltet und ausgeschaltet war, war zweitrangig für die Benennung.

Natürlich ist die Einschaltzeit proportional der Steuerknüppelstellung. Aber eben nur proportional der Knüppelstellung.

Ohne hier die heute gängigen Lehrmeinungen über Digital und Analog in Zweifel zu ziehen, kann man in der Literatur um1965 diese Ansichten nachlesen.

Versuche mal von der 1. bis zur heutigen Ausgabe vom Tietze Schenk (Lehrbuch für die Ausbildung von Elektro Ingenieuren in elektronischen Schaltungen) diese Definitionen nach zuvollziehen. Das fluktuiert deutlich über fast 40 Jahre.

In heutigen Lehrbüchern findet man meistens unter Digitaltechnik zuerst Boolsche Algebra und die grundliegenden Verknüpfungen:
Konjuktion (Und)
Disjunktion (Oder)
Negation (Nicht)
und die Pegel High (1) und Low (0). Damit kann man sich nun über die Ebenen Bit, Nibble, Byte, ........ durchfräsen. Irgendwann kommt man zu Protokollen, die dann Sicherheitsmechanismen, wie Checksummen beinhalten.
Das ist Digital heute.

LG Dieter

3 Jahre später

Ich möchte einen Spektrum Empfänger über einen Mutliple Sender steuern. Dazu habe ich ein Sendemodul gefunden, dass man mit einem PPM Summensignal , so wie es die alten Anlagen ander L/S Buchse ausgaben, ansteuern kann. Funktioniert mit meiner historischen 3010 hervorragend. Leider hat meine Profi TX aber keine L/S Buchse mehr, an der ich das PPM Summensignal abgreifen könnte. Eine Idee wäre das SRXL Signal aus dem Empfänger in ein PPM Summensignal umzuwandeln. Für jemanden, der sich mit Microcontrollern intensiv auskennt, wahrscheinlich ein Klacks. Aber da muss ich passen. Kennt jemand einen solchen Wandler, oder kann mir da irgendwie weiterhelfen?

Can't help with a SRXL converter but the Multiplex Trainer Mode Operations Stick (M-LINK) 45183 takes the 2.4 GHz signal and turns it into a PPM signal. I use one with my old 35 MHz Cockpit Sx to buddy to me M Link Royal Pro. So maybe you could connect this to your module.