Aug. 2017
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Aug. 2017
Aug. 2017

Hallo
Ich verwende jetzt den Spannungssensor! Verwende ausschließlich 3S Akkus aber mit unterschiedlicher Kapazität.

Habe die Warnschwelle auf 10V gelegt.

Heute nach dem Alarm umgehend gelandet, die Einzelzellspannung lag bei allen drei Zellen über 3,4 also im zulässigen Bereich.
Die Restkapazität lag ABER bei 4%, also deutlich unter den geforderten 20% Rest.
Ist das jetzt ein Problem für den Akku oder kein Problem solange die Einzelzellspannung über den 3,3V liegt?
Danke

Hi,

das ist KEIN Problem für den Akku, alles richtig gemacht. Die Prozentwerte der Restkapazität sind keine realen Werte der noch zu entnehmenden Kapazität, es sind Rechenwerte, deren Basis wohl nur der Programmierer des Messgerätes kennt.

Auch ich nutze die 10 Volt Alarmschwelle seit Jahren in allen Modellgrößen. Die Ruhespannung liegt in der Regel nach kurzer "Erholungsphase" bei 3,6 bis 3,7 Volt, also weit im grünen Bereich. Man sollte jedoch nach dem Alarm nicht mehr Vollgas fliegen uns schnellstmöglich landen!

Gruß,
Manfred

Ich habe mir einen Alarm auf 10,2V gelegt (bei 3S). Meines Wissens nach wird 3,3Volt als das absolute Spannungsminimun einer Zelle bezeichnet, welches auch unter Last nicht unterschritten werden sollte. 10V sind mir da etwas zu knapp dran. Mit 3,4V pro Zelle, also den 10,2V fühle ich mich deutlich wohler. Allerdings höre ich meistens schon bei ca. 10,5V unter Last auf zu fliegen. Dort habe ich dann auch die gemessene Kapazitätsgrenze meiner vewendeten Akkus erreicht (Hacker, Dymond, ca. 15% Restkapazität verbleiben im Akku). Für eine kleine Landungskorrektur reicht es dann auch immer noch.
Ich würde vermuten, dass die angegebene Kapazität eines Akkus sich auch bis zu einer Entladung auf 3,3Volt pro Zelle bezieht. 4% Restkapazität, bei 10V Gesamtspannung würde ich daher für realistisch halten.